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Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien"

Ihr Unternehmen hat ein Mandat in einem Aufsichtsrat, Beirat, Verwaltungsrat oder einem Kuratorium in Baden-Württemberg zu besetzen und ist auf der Suche nach einer passenden Kandidatin? Sie sind eine Frau mit Führungserfahrung und möchten gerne ein Mandat in einem Aufsichtsgremium übernehmen? Dann sind Sie hier richtig: Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" bringt Unternehmen und hochqualifizierte Frauen in Baden-Württemberg zusammen - über ein kompetenzgeleitetes, softwaregestütztes Matching-Verfahren. Mehr erfahren
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Kandidatinnen
für Ihr Gremium

(Stand November 2016)

Aktuelles

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FAQ

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" bringt Unternehmen, die Mandate in einem Aufsichtsrat, einem Beirat, einem Verwaltungsrat oder einem Kuratorium in Baden-Württemberg zu besetzen haben, und hochqualifizierte Frauen in Baden-Württemberg zusammen. Unternehmen können eine Anfrage stellen und erhalten daraufhin Profile von passenden Kandidatinnen, die über entsprechende Qualifikationen verfügen.

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen.

Inzwischen sind in der Datenbank die Profile von mehr als 300 hochqualifizierten Frauen gelistet (Stand November 2016).

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" ist ein Angebot des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die baden-württembergische Landesregierung will vorangehen und sowohl qualifizierte Frauen, die in Aufsichtsgremien mitarbeiten möchten als auch Unternehmen, die Frauen für Aufsichtsgremien suchen, unterstützen. Projektträger ist das Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim.

Die Projektleiterinnen Prof. Dr. Elke Theobald und Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich stehen Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Zur Terminabstimmung wenden Sie sich einfach an unsere Projektmitarbeiterinnen telefonisch unter 07231 42446 -11 bzw. -16 oder über unser Kontaktformular.

In der Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" können sich qualifizierte Frauen, die gerne ein Mandat in einem Aufsichtsrat oder Gremium übernehmen wollen, registrieren. Vor Aufnahme in die Datenbank werden die Qualifikationen und Erfahrungen der Frauen anhand der angegebenen Daten geprüft.

Die Bewerberin sollte berufliche Erfahrung mitbringen, die sie für ein Aufsichtsmandat qualifiziert. In der Regel kann die Führungserfahrung durch die Erfahrung in Mitarbeiterführung und Budgetverantwortung ausgewiesen werden. Aber auch sonstige Verantwortungsbereiche oder eine besondere Fachexpertise können die Qualifikation unterstreichen. Zudem ist die Angabe von zwei Referenzen obligatorisch.

Interessierte Frauen können ihr Profil ganz einfach online eingeben. Dazu ist eine Registrierung mit Kontaktdaten erforderlich. Nach dem Login öffnet sich eine Eingabemaske mit Fragebogen, in dem die erforderlichen Daten abgefragt werden.

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" richtet sich an Unternehmen in Baden-Württemberg, die ein Mandat in einem Aufsichtsrat oder einem anderen Aufsichts-Gremium mit einer geeigneten, hoch qualifizierten Frau besetzen möchten. Jedes baden-württembergische Unternehmen, unabhängig von Größe und Mitarbeiterzahl, kann eine entsprechende Anfrage stellen.

Unternehmen können das zu besetzende Aufsichtsmandat online eingeben. Dazu ist eine Registrierung mit Kontaktdaten erforderlich. Nach dem Login öffnet sich die Eingabemaske für den Fragebogen. Falls Sie Fragen zur Eingabe haben, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu unserem Redaktionsteam auf.

Das Angebot ist für baden-württembergische Unternehmen und Kandidatinnen kostenlos, weil das Projekt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt wird.

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" ist ein nicht-öffentlicher, geschützter Bereich. Zugriff auf die Daten in der Datenbank hat nur eine kleine Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektträgers, die alle eine Geheimhaltungserklärung nach §5 des Datenschutzgesetzes unterschrieben haben. "Spitzenfrauen in Gremien!" garantiert hierbei absolute Diskretion.

Grundsätzlich können über die Datenbank Frauen für alle Aufsichtsmandate angefragt werden: Mandate in Aufsichtsräten, Kuratorien und Beiräten. Stellenbeschreibungen für Vorstände und andere Managementpositionen werden dagegen nicht in die Datenbank aufgenommen.

Über ein kompetenzgeleitetes, softwaregestütztes Matching-Verfahren werden passende Kandidatinnen, die den Anforderungen des Unternehmens bzw. des zu besetzenden Mandats in einem Aufsichtsgremium entsprechen, in der Datenbank identifiziert. Nach Prüfung des Matching-Ergebnisses durch das Datenbank-Team werden dem Unternehmen potentielle Kandidatinnen mit dem Wunschprofil anonymisiert vorgeschlagen, bevor nach Rücksprache mit den Kandidatinnen der Kontakt zum Unternehmen hergestellt wird.

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" ist ein nicht-öffentlicher, geschützter Bereich. Auch nach der Registrierung sind die einzelnen Profile der Kandidatinnen nicht von anderen Personen oder Unternehmen einsehbar. Die für ein bestimmtes Mandat empfohlenen Bewerberinnen erhalten die Anfrage des Unternehmens vorab zur Entscheidung, ob ihre Daten und Referenzen an dieses Unternehmen weiter geleitet werden dürfen.
Zugriff auf die Daten in der Datenbank hat nur eine kleine Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projektträgers, die alle eine Geheimhaltungserklärung nach §5 des Datenschutzgesetzes unterschrieben haben. "Spitzenfrauen in Gremien!" garantiert hierbei absolute Diskretion.

Die Datenbank "Spitzenfrauen in Gremien!" wird auf geschützten Servern in Deutschland gespeichert. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, erfolgt die Übermittlung der Daten über eine zertifizierte SSL-Verschlüsselung.

Unterstützer
Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Baden-Württemberg unterstützt.

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